Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
In der gleichen Richtung geht es das Sissanis-Tal hinauf zum Sella-Sissanis-Pass, mit Blick auf den Pera-See und Creta di Bordaglia. Auf der CAI 142a geht es frontal weiter und man erreicht über Schotter unterhalb der Mauern von Creta di Bordaglia einen kleinen Sattel mit Resten von Gräben. Weiter geradeaus, leicht bergab, führt die 403 zum Giramondo-Pass, von dem man abrupt in das Tal des Rio Volaia auf österreichischem Gebiet absteigt. Nach einer steilen Grasschaufel führt der Weg in einer langen Querung nach rechts durch einen Wald und eine Schlucht, bevor er in das Weidelandder Alpe di Volaia mündet. Auf der rechten Seite steigt der Wirtschaftsweg der Volaia-Hütte in Serpentinen zum gleichnamigen Pass an; man kann die zahlreichen Abkürzungen zwischen den Kehren nutzen oder dem Schotterweg treu folgen. Auf einem letzten, steileren Stück erreicht man das Becken des schönen Volaia-Sees und etwas weiter rechts die italienisch-österreichische Grenze. Nach dem Abstieg in der Nähe der Lambertenghi-Romanin-Hütte und noch ein paar Minuten weiter bergab, kommt man auf einer Höhe von 1935 zu einer Abzweigung nach links, die zum ausgestatteten Spinotti-Weg führt (Beschilderung). Der Weg beginnt mit einer hölzernen Leiter und führt an schiefen, mit Sicherungsseilen versehenen Wänden entlang über einen breiten, nach Osten ausgerichteten Felsgrat. Ein letzter steiler Abschnitt führt zu einem Gebiet mit Wiesen und Kalksteinfelsen, das das Tal des Dorfes Collina überragt. In der gleichen Richtung, auf der CAI-Route 145, erreicht man die Marinelli-Hütte und ignoriert die Wege, die von rechts und links die Route zum Monte Coglians beeinflussen.
Die Unterkünfte sind nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Vom Einserkofel führt eine asphaltierte, manchmal schmale Straße hinauf zu den Quellen des Piave, wo man sein Auto parken kann. Vom Parkplatz aus erreicht man die Hütte über den Wirtschaftsweg oder den "Murmeltierpfad" in etwa 1,00 Stunden.
Parkmöglichkeiten an den Quellen des Flusses Piave.
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.